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Großartige Dokumente entstehen durch gute Diskussionen

16. März 2011 | Mittwoch, März 16, 2011

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Heute ist es endlich soweit: Wir aktualisieren die Kommentarfunktion in Google Text & Tabellen und integrieren schnelle und einfache Diskussionen. Von nun an könnt ihr mit dieser neuen Funktion in jedem neu erstellten Dokument mit allen Teilnehmern diskutieren und euch über E-Mail auf dem Laufenden halten. Dieses Video (auf Englisch) zeigt, wie Diskussionen in Google Text & Tabellen funktionieren:


Die Highlights der neuen Funktion:
  • Auf einen Blick: Wer hat welchen Kommentar zu welcher Zeit erstellt (Profilbild und Datum)
  • Ihr könnt andere Nutzer zu einer einzelnen Diskussion einladen, indem ihr den Kommentar an @nutzername@email.com richtet.
  • Ihr könnt den Diskussionen durch E-Mail-Benachrichtigungen folgen und somit nichts verpassen.
  • Per E-Mail könnt ihr nun auch direkt auf Diskussionen antworten. Diese erscheinen dann als Antwort gleich im Dokument.
  • Lange Kommentare müsst ihr nicht mehr löschen. Ihr könnt erledigte Diskussionen auflösen und unter ‘Diskussionen’ jederzeit wieder darauf zugreifen.

Beispiel Diskussionen in Google Docs Text & Tabellen

Mit Diskussionen wird das Zusammenarbeiten noch einfacher. Wir freuen uns auf euer Feedback im Google Text & Tabellen-Hilfeforum.

Google Text & Tabellen: Jetzt in neuem Look!

31. Januar 2011 | Montag, Januar 31, 2011

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In den letzten Jahren haben viele von euch die Möglichkeit genutzt, Dateien in Google Text & Tabellen hochzuladen. Mit immer größer werdenden Sammlungen an Dateien und Dateitypen wird es für euch aber auch schwieriger, alles zu organisieren und zu finden. Deshalb freuen wir uns sehr, euch mitteilen zu dürfen, dass wir in den nächsten Tagen eine Aktualisierung von Google Text & Tabellen vornehmen werden. Das Ziel ist, dass ihr in Google Text & Tabellen eure Dateien einfacher findet und mit anderen teilen könnt.

Wir haben eine Reihe von Filtern hinzugefügt, die es euch nun ermöglichen, eure Suche nach Typ, Sichtbarkeit für andere und weiteren Kriterien einzugrenzen. Außerdem gibt es nun die Option, eure Dateien nach Priorität zu sortieren. Die Sortierung nach Priorität funktioniert wie der sortierte Eingang von Google Mail, wo eure Dateien mit Hilfe einer Vielzahl an Indizien der Wichtigkeit nach sortiert werden. Natürlich könnt ihr eure Dateien auch nach Namen oder Datum der letzten Änderung sortieren.

Google Text und Tabellen Sortierfunktionen

Dieses Update wird auch die Dateisuche verbessern. Wir haben rechts, neben der Dokumentenliste, ein Vorschau-Feld eingefügt. Darin könnt ihr dann eine Miniaturansicht der Datei, eure Freigabe-Einstellungen und noch mehr auf einen Blick sehen. Wenn es sich um ein Video handelt, könnt ihr euch dieses sogar direkt im Vorschau-Feld anschauen.

Google Text und Tabellen Vorschaufenster

Eure Fotos könnt ihr von nun an als Diashow ansehen, indem ihr auf die Lupe innerhalb eines Bildes klickt:

Google Text und Tabellen Diashow

Links, neben der Dokumentenliste, gibt es eine noch mehr Neues. Der Inhalt der ‘Startseite’ kann von euch personalisiert werden. Ihr könnt dort beispielsweise Dateien anzeigen, die ihr am häufigsten benutzt und auch wieder entfernen.

Google Text und Tabellen linke Navigationsleiste

Sicherlich habt ihr auch schon bemerkt, dass ‘Meine Ordner’ durch ‘Meine Sammlungen’ ersetzt wurde. Sammlungen kombinieren nun die besten Funktionen von Label und Ordner. Jede Datei kann sich in verschiedenen Sammlungen befinden, genau wie die Label-Funktion bei Google Mail. Sammlungen lassen sich nach Belieben anordnen und natürlich können sie mit anderen geteilt werden.

Diese Aktualisierung wird in den nächsten Tagen nach und nach bei jedem sichtbar. Für alle Google Apps-Kunden wird der neue Look in den nächsten Wochen zur Verfügung stehen.

Ihr habt Fragen, Feedback oder Anregungen? Dann berichtet uns im Google Text & Tabellen Hilfeforum. Wir freuen uns, von euch zu hören!

Tipp: Eine Umfrage mit Google Text & Tabellen erstellen

31. Dezember 2010 | Freitag, Dezember 31, 2010

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Wusstet ihr, dass man mit Google Text & Tabellen ganz schnell und kostenlos ein Formular oder eine Umfrage erstellen kann?

Um ein Formular zu erstellen, müsst ihr einfach docs.google.com öffnen, links oben auf ‘Neu erstellen’ gehen und den Dokumenttyp ‘Formular’ auswählen:

Beispiel Formular mit Google Docs Sylvesterfeier

Dann tragt ihr eine Überschrift für das Formular und eine kurze Beschreibung ein und könnt viele verschiedene Elemente (Fragen) zu dem Fragebogen hinzufügen, wie zum Beispiel Auswahlfelder, Drop-Down-Menus und sogar Skalen. Hier ein Beispiel für einen Fragebogen für eine Sylvesterparty:

Beispiel Formular mit Google Docs Sylvesterfeier

Ich habe für dieses Formular zusätzlich ein Hintergrundthema gewählt, damit das es zum Anlass einer Sylvesterparty passt. Außerdem lässt sich einfach einstellen, ob das Formular nur mit Anmeldung ausfüllbar ist, und ob der Nutzername beim abschicken registriert werden soll.

Wenn alles fertig ist, könnt ihr das Formular bequem an eine E-Mail anhängen oder sogar in einen Blog einbetten. Beim Bearbeiten des Formulars seht ihr ganz unten auch immer den Link zur öffentlichen Version der Umfrage, die ihr eurer Zielgruppe geben könnt. Hier ist der Link zum Beispielformular. Ihr könnt gerne probieren, dass Formular auszufüllen:

https://spreadsheets.google.com/viewform?formkey=dGZjZV9nOXVHUUJsU0Utb0p2ZGFad3c6MA

Die Antworten seht ihr durch einen Klick auf ‘Antworten anzeigen’:

Beispiel Formular mit Google Docs Sylvesterfeier

Ihr könnt später jederzeit zurück und das Formular bearbeiten, dazu einfach bei docs.google.com anmelden und das Formular aus der Liste eurer Dokumente auswählen.

Innerhalb von fünf Minuten kann man so eine kostenlose und personalisierbare Umfrage gestalten und veröffentlichen - probiert es aus! Mehr Informationen zu Formularen findet ihr in unserer Online-Hilfe.

Guten Rutsch!

Wie ihr euer Google-Konto sicher haltet

17. November 2010 | Mittwoch, November 17, 2010

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Ich benutze mein Google-Konto täglich, um von überall auf der Welt auf meine E-Mails, Fotos, Dokumente, Kalender etc. zuzugreifen. Mein Konto ist sehr wertvoll für mich, und so geht es wahrscheinlich allen, die dort viele wichtige Informationen gespeichert haben.

Leider kann euer Konto auch für Spammer und andere Bösewichte wertvoll sein. Es geht ihnen weniger um euer Konto im speziellen, sondern vielmehr um das Vertrauen, das eure Kontakte in eure E-Mail-Adresse haben. Zum Beispiel versuchen Spammer, ein fremdes Konto zu knacken, um von dort Hilferufe um Geld an die E-Mail-Kontakte zu verschicken. Diese “Ich-hänge-in-London-fest-bitte-schick-mir-Geld”-Mails sind berüchtigte Beispiele für sogenannte Phishing-Mails. Aber auch andere persönliche Information, die in einem Konto gespeichert ist, könnte durch einen unerwünschten Zugriff eines Hackers missbraucht werden.

Google Mail ist sehr sicher, aber um das eigene Konto zu schützen, ist es gut, die üblichsten Techniken von Hackern zu verstehen. So seid ihr ihnen einen Schritt voraus und bietet ihnen durch eine gute ‘Konto-Hygiene’ erst gar keine Angriffsfläche.
Die gängigsten Methoden, durch die Hacker versuchen, an ein Google Passwort zu kommen:

  • Passwort-Recycling: Ihr meldet euch auf einer anderen Seite mit eurem Google-Nutzernamen und Passwort an. Wenn diese Seite von Hackern geknackt wird und Anmeldedaten geklaut werden, haben sie leichten Zugang zu eurem Google-Konto.
  • Malware: Ihr benutzt einen Computer, der mit bösartiger Software infiziert ist. Solche Software schreibt durch sogenanntes ‘Keylogging’ die Tastatureingabe eures Passworts mit oder klaut Passwörter über die im Browser gespeicherten Cache-Dateien.
  • Phishing: Ihr antwortet auf einen Aufruf einer Webseite, einer E-Mail oder eines Telefonanrufs, in dem jemand vorgibt, von einer legitimen Organisation zu sein und euren Nutzernamen und euer Passwort erfragt.
  • Unzureichende Passwortstärke: Mit einfach zu errratenden Passwörtern und Sicherheitsfragen haben Hacker leichtes Spiel: ‘Laura1968’ ist kein gutes Passwort, ebenso wenig wie leicht zu erratende Sicherheitsfragen.
Die Sicherheit eurer Daten könnt ihr zum Glück größtenteils selbst gewährleisten. Wählt für jedes eurer wichtigen Konten wie Google Mail (euer Google-Konto), Onlinebanking, soziale Netzwerke und Online-Shops ein eigenes Passwort und geht unsere neue Sicherheits-Checkliste durch, die jetzt auch auf deutsch verfügbar ist!

Die wichtigsten Punkte aus der Checkliste sind:
  • Passwörter nie auf anderen Seiten wiederverwenden!
  • Passwörter regelmäßig ändern - und zwar nicht nur um einen Buchstaben oder eine Stelle, z.B. ‘Laura4 auf ‘Laura5’!
  • Niemals einem Aufruf zur Herausgabe eines Passworts folgen! Keine legitime Organisation würde nach dieser Information fragen! Meldet solche Phishing-Nachrichten an uns!
Um im Notfall ein Konto wiederherstellen zu können, ist es außerdem wichtig, eure Wiederherstellungsoptionen aktuell zu halten.

Wir hoffen, wir können euch mit der Sicherheitscheckliste ein nützliches Tool bieten, das nicht nur hilft, euer Google-Konto vor Hackern zu schützen, sondern ganz allgemein dazu beiträgt, die Sicherheit eurer Daten im Internet zu gewährleisten.

Wir arbeiten außerdem an neuen Technologien, die eine weitere Ebene an Schutz zu eurem Konto hinzufügen. Die Technologie ‘Two-step verification’ (‘Bestätigung in zwei Schritten’) steht für Google Apps-Kunden bereits zur Vefügung und macht diese Konten wesentlich sicherer. Mehr über dieses Feature könnt ihr in diesem (englischen) Artikel auf unserem Security-Blog lesen.

Mehr Bewegungsfreiheit für deine Google-Dokumente

26. Oktober 2009 | Montag, Oktober 26, 2009

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Ihr habt vielleicht in diesem September vom Start der Data Liberation-Webseite von Google gehört. Diese Seite ist ein zentraler Ort im Internet, an dem ihr erfahrt, wie ihr eure Daten ganz einfach in oder aus der Google-Cloud bewegen könnt. Heute kommt ein neues Produkt dazu, das die Liste der Data Liberation-Funktionen verlängert: Die Funktion „Konvertieren, komprimieren und herunterladen“ in Google Text & Tabellen, die es euch ermöglicht, mehrere oder sogar alle Dokumente und Tabellen gleichzeitig herunterzuladen.

Diese neue Funktion ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen dem Entwicklungsteam von Google Text & Tabellen und der Google Data Liberation Front, einem kleinen Entwicklerteam, das den Nutzern den Transfer von persönlichen Daten in und aus den Google-Diensten erleichtern will. Zu diesem Zweck entwickelt es Funktionen für den einfachen Import und Export.

Die Funktion „Konvertieren, komprimieren und herunterladen“ ist eine weitere der zahlreichen „Liberation“-Funktionen (liberation, dt. „Befreiung“), die im gesamten Google-Produktangebot zu finden sind – vom Download kompletter Blogs in Blogger bis hin zum E-Mail-Export aus Google Mail über IMAP und POP3. Mit der neuen Funktion könnt ihr eure Google-Dokumente in einem Format eurer Wahl (MS Office, Open Office, PDF usw.) in Paketen zusammenfassen und als Zip-Datei herunterladen. Ihr müsst also nicht mehr jedes Dokument einzeln herunterladen - was ziemlich lange dauern kann, wenn es beispielsweise um mehrere Hundert Dokumente geht. Wählt einfach die gewünschten Dokumente aus, klickt im Menü „Weitere Aktionen“ auf „Export“ und ladet alle Dokumente auf einmal herunter.


Wir hoffen, ihr findet die neue Exportfunktion hilfreich, und möchten euch dazu anregen, immer nach neuen Data Liberation-Funktionen Ausschau zu halten. Unserer Meinung nach sollten die Nutzer - und nicht die Produkte - die Kontrolle über ihre Daten haben. Ihr solltet eure Daten schnell und einfach und ohne Probleme aus jedem Produkt exportieren können. Wir haben diese Strategie bereits bei über der Hälfte unserer Produkte umgesetzt und arbeiten daran, die noch bestehenden Herausforderungen anzugehen.

Gerne könnt ihr euch unter dataliberation.org eingehender über das Thema informieren oder unsere Beiträge auf Twitter unter dataliberation verfolgen. Auf der Seite Data Liberation Moderator könnt ihr darüber hinaus Vorschläge und Anregungen für Dienste übermitteln, bei denen der Datenexport vereinfacht werden sollte.

Post von Brian Fitzpatrick, Engineering Manager Data Liberation

Google Apps ist aus der Beta-Phase (ja, wirklich!)

7. Juli 2009 | Dienstag, Juli 07, 2009

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Wir werden oft gefragt, warum sich so viele Google-Anwendungen in der Beta-Phase befinden. So trug Google Mail das Beta-Zeichen über fünf Jahre lang. Wir beobachten immer wieder, dass diese Situation so manche Nutzer irritiert. Insbesondere diejenigen, die unter „Beta“ eine traditionelle Definiton für Software verstehen, die noch nicht zum allgemeinen Gebrauch bereit ist.

Seitdem die Google Apps-Suite für Unternehmen vor zwei Jahren gestartet ist, gibt es das Service Level Agreement sowie einen Rund-um-die-Uhr-Support. Zudem erfüllte bzw. übertraf die Suite alle anderen Standards, die für Non-Beta-Software gelten. Wir wickeln unsere eigenen Geschäfte auf Google Apps ab, so wie es weltweit über 1,75 Millionen Unternehmen tun. Und jeden Tag kommen mehrere Tausend neu hinzu, wie nun der global agierende Halbleiteranbieter Fairchild Semiconductor. Ungeachtet dessen haben wir festgestellt, dass die Beta-Kennzeichnung nicht zu großen Unternehmen passt. Sie haben mitunter Vorbehalte gegenüber Software, die sich vermeintlich noch in der Entwicklungsphase befindet.

Deshalb konzentrieren wir uns darauf, unseren hohen internen Standards gerecht zu werden und für unsere Produkte die Beta-Phase abzuschließen. Jetzt ist dieser Zeitpunkt für sämtliche Anwendungen der Apps-Suite gekommen. Google Mail, Google Kalender, Google Text & Tabellen und Google Talk sind ab sofort nicht mehr in der Beta-Phase und gesellen sich somit zu Google Sites und Google Video for Business.

Heute entfernen wir das Beta-Label von unseren Produktlogos. Aber ihr könnt unbesorgt sein, wir verbessern unsere Anwendungen weiterhin – ganz gleich, ob sich unter dem Logo noch ein kleines „Beta“ befindet oder nicht. Außerdem kündigen wir heute weitere Google Apps-Features unter http://googleapps.blogspot.com/ an. Wir glauben, dass diese für große Unternehmen besonders interessant sind: Dazu zählen die Weiterleitung oder Speicherung von E-Mails sowie die fortlaufende Steigerung der Apps-Zuverlässigkeit. Und wir haben noch viel mehr auf Lager.

Diejenigen, die sich noch nicht von „Beta“ verabschieden und weiterhin Spaß an den spannenden Google Mail Labs haben möchten, können das Beta-Label für Google Mail in den "Einstellungen" unter der Labs-Registerkarte wieder aktivieren. Weitere Informationen darüber, was Google Apps zu einem ausgereiften und für große Unternehmen besonders attraktiven Produkt macht, erläutern wir hier.

Post von Matt Glotzbach, Product Management Director, Google Enterprise

Apps Status Dashboard auf Deutsch

26. Juni 2009 | Freitag, Juni 26, 2009

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Im Februar haben wir das Apps Status Dashboard auf den Weg gebracht, um euch besser über den Zustand und die Leistungsfähigkeit unserer Services wie Google Mail, Google Kalender oder Google Text & Tabellen auf dem Laufenden zu halten. Dieses Dashboard könnt ihr nutzen, um zu jedem Zeitpunkt zu überprüfen, ob unsere Services problemlos funktionieren oder ob etwa eine Störung vorliegen sollte. Wir haben viele positive Rückmeldungen und hilfreiche Hinweise von Nutzern und Kunden erhalten, um das Dashboard noch nützlicher zu machen.


Nun haben wir den nächsten Schritt getan und das Apps Status Dashboard in 24 neuen Sprachen - darunter natürlich Deutsch - verfügbar gemacht. Unsere aktuellen Statusmeldungen werden nun dort in der in euren Einstellungen gewählten Sprache zur Verfügung stehen. Es kann vorkommen, dass weitere Hinweise, zu denen wir vom Dashboard verlinken, nur auf Englisch vorliegen.

Das Dashboard ist in folgenden Sprachen verfügbar: Englisch, Tschechisch, Dänisch, Deutsch, Spanisch, Finnisch, Französisch, Hindi, Ungarisch, Indonesisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Schwedisch, Thailändisch, Türkisch, Ukrainisch, Vietnamesisch, vereinfachtes Chinesisch und traditionelles Chinesisch.

Wir empfehlen euch, das Dashboard einmal anzusehen und es in Reichweite zu haben, wenn ihr das nächste Mal nachschauen wollt, ob unsere Services störungsfrei funktionieren.

Text & Tabellen unterstützt .docx und .xlsx

2. Juni 2009 | Dienstag, Juni 02, 2009

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Wir selbst und auch Gäste wie NoodleGei und Stephan Rinke haben an dieser Stelle ja schon oft über die Vorteile von Text & Tabellen berichtet.

Wenn ihr selbst schon Dokumente hochgeladen habt, um sie mit anderen zu teilen, habt ihr vielleicht festgestellt, dass dies bisher mit .docx und .xlsx-Dateien nicht funktionierte.

Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass ihr nun auch eure Word- und Excel-2007-Dokumente in Text & Tabellen hochladen könnt!

Damit sind nun folgende Datei-Formate mit Text & Tabellen kompatibel:

  • für Tabellen: .xls, .xlsx, .ods, .csv, .tsv, .txt, .tsb
  • für Dokumente: .doc, .docx, .html, nur Text (.txt), .rtf
  • für Präsentationen: .ppt, .pps

Um eine .docx oder .xlsx-Datei zu importieren, klickt einfach wie gewohnt auf die Schaltfläche "Hochladen" im Menü von Text & Tabellen, wählt die Datei aus und voilà! Ihr braucht euch also keine Gedanken mehr über das Format eurer Dateien machen - einfach hochladen und Text & Tabellen erkennt es automatisch.

Post von Heike Siemer, Google-Team
basierend auf einem Post von Anil Sabharwal, Product Manager, Google Apps

Kreativ arbeiten mit Text & Tabellen

30. April 2009 | Donnerstag, April 30, 2009

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Auf seinem Hobby-Blog, auf das wir in unserer Produkt-Kompass-Rubrik "Andere interessante Blogs" auch mit einem Link hinweisen, beschäftigt sich NoodleGei neben diversen Web-Technologien u.a. auch mit Google Text und Tabellen. Über einige der vielen Nutzungsmöglichkeiten gibt er euch hier einen Überblick.

Google Text und Tabellen (Google Docs) ist gerade durch die speziellen Google-Lookup-Funktionen so einzigartig und unterscheidet sich damit erheblich von anderen Online-Office-Angeboten. Um die vielfältigen Möglichkeiten der Google-Lookup-Funktionen nutzen zu können, muss man kein Programmierer sein. Es reichen bereits leicht erlernbare Basis-Kenntnisse über URLs, HTML, CSS und eventuell XPath für die ImportXML-Funktion aus.

Google Text und Tabellen nutze ich u.a. :

  • zur automatisierten Recherche von Daten die sich häufig ändern,
  • als einfache und schnelle Möglichkeit neue Ideen zu testen und umzusetzen; im Sinne von Software-Prototyping, RAD (Rapid Application Development),
  • als eingebundene Informations-Basis (Diagramme, Tabellen und Auswertungen) für neue Blog-Posts,
  • und für Statistiken über mein Blog z.B. meine Feed-Abonnenten über Feedburner, Technorati usw.

An folgendem Beispiel zeige ich euch schrittweise, wie man Text & Tabellen zusammen mit dem Webdienst Google Translate nutzen kann, um schnell und unkompliziert eine einfache Übersetzungshilfe aufzubauen.


Man gibt in Zelle A2 einen einfachen deutschen Begriff ein. In die Zellen B2 bis E2 kopiert man folgende Formel:

=ImportXML("http://translate.google.com/translate_t?hl=de&sl=de&tl=en&q="&SUBSTITUTE( TRIM(A2) ; " ";"+");"//div[@id='result_box']")

Die automatische Übersetzung von Deutsch nach Englisch wird über den Parameter &tl=en gesteuert. Für andere Zielsprachen muss der Parameter in allen hier gezeigten Formeln angepasst werden, z.B. muss er für Französisch auf &tl=fr gesetzt werden.

Im nächsten Schritt kann man sich zusätzliche Informationen zu Nomen, Verben etc. zu dem übersetzen Begriff, den man in Zelle A2 eingeben hat, anzeigen lassen (sofern Google Translate diese Informationen beinhaltet). Dafür wird die folgende Abfrage-Formel in die Zellen B5 - E5 kopiert:

=ImportXML("http://translate.google.com/translate_t?hl=de&sl=de&tl=en&q="&SUBSTITUTE( TRIM(A2) ; " ";"+");"//li")

Um sich eine Liste von zu übersetzenden Begriffen anzulegen, gibt man in die Zellen G2 bis G12 wieder einfache deutsche Begriffe ein. In die Zellen H2 bis H12 bzw. I2 bis I12 wird wieder diese Formel kopiert:

=ImportXML("http://translate.google.com/translate_t?hl=de&sl=de&tl=en&q="&SUBSTITUTE( TRIM(G2) ; " ";"+");"//div[@id='result_box']")

Da wir nun mehrere Eingabezellen nutzen (G2 - G12), muss die o.g. Formel in dem Teil TRIM(G2) auf die entsprechende Zellen angepasst werden (TRIM(G2), TRIM(G3), TRIM(G4) usw.

Wie man sieht, werden nur zwei Varianten der ImportXML-Funktion und zwei Parameter-Anpassungen (Zielsprache und Eingabezellen) für das Fallbeispiel benötigt.

Google Text & Tabellen lässt sich also bereits mit einfachen Mitteln vielfältig einsetzen. Eine Zusammenfassung einiger solcher Verwendungsmöglichkeiten kann man in meinem Blog NoodleGei nachlesen. Vielleicht lässt sich das ein oder andere kleine Beispiel dort in euren eigenen Projekten nutzen, auf jeden Fall sollte es zum Ausprobieren anregen. Seid kreativ!

Post von NoodleGei
in Zusammenarbeit mit Gilbert Dietrich, Google-Team

Text & Tabellen ist jetzt auch offline verfügbar

3. Februar 2009 | Dienstag, Februar 03, 2009

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Eure Texte & Tabellen, über die ja hier schon öfter zu lesen war, könnt ihr nun auch ohne Internetzugang bearbeiten. Das heißt, wenn ihr demnächst mit dem Laptop in der Bahn sitzt, könnt ihr einfach an euren Google Docs-Dateien weiterarbeiten. Wenn ihr dann angekommen und wieder ans Netz angeschlossen seid, werden die Änderungen mit früheren Versionen nahtlos synchronisiert. Ihr müssen also nicht darauf achten, die Dokumente und ihre Änderungen auf dem Computer zu speichern oder zwischen den Anwendungen zu wechseln.

Der Offline-Zugang kann unter docs.google.com aktiviert werden. Ein Klick rechts am oberen Ende der Dokumentenliste auf den Link "Offline" genügt. Wenn die Offline-Funktion erstmalig aufgerufen wird, werdet ihr zur Installation von Google Gears, einem kostenlosen Browser-Plugin, aufgefordert. Um den Zugriff auf die Docs-Liste zusätzlich zu erleichtern, legt Google Docs nach Aktivierung des Offline-Zugangs ein Desktop-Symbol an.

Der Offline-Zugang lässt sich derzeit mit dem Internet Explorer 6+, Google Chrome, Firefox 1.5+ und den Betriebssystemen Windows XP/Vista, Mac OS X ab Version 10.2 und Linux nutzen. Ab sofort können Dokumente offline eingesehen und bearbeitet werden. Tabellen, Präsentationen und Formulare sind derzeit nur zur Ansicht aufrufbar. Weitere Hinweise zur Offline-Nutzung von Google Docs gibt es in der Text & Tabellen-Hilfe.



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Ihr könnt nun auch auf eurer iGoogle Seite immer über unsere Blog-Posts informiert sein. Einfach über diesen Link hinzufügen.

Text & Tabellen im Unterricht: Englisch im Team verbessern? Yes we can!

22. Januar 2009 | Donnerstag, Januar 22, 2009

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  • ein gemeinsames Themenglossar erstellen (mit Tabellen)
  • einen langweiligen Text interessanter gestalten durch Hinzufügen von Adjektiven, Adverbien und Konjunktionen
  • eine Geschichte auf unterschiedliche Weise zu Ende schreiben
  • Fehler in einem vom Lehrer vorgegebenen Text finden und korrigieren
  • die Zeit eines Textes verändern, um Zeitformen zu üben
  • Zusammenfassungen schreiben
  • gemeinsam Merkblätter für die Klausurvorbereitung aufbereiten
  • länderkundliche Fragen mit verschiedenen Schwerpunkten erarbeiten (mit Präsentationen)
Bevor alle Sprachlehrer jetzt loslegen und Google Text & Tabellen ausprobieren, noch ein schneller Tipp: Google bietet allen Bildungseinrichtungen kostenlos Google Apps an, so dass das Einrichten von Nutzerkonten für Lehrer und Schüler ein Kinderspiel ist. Weitere Infos hierzu gibt's hier...

Post von Stephan Rinke und Heike Hurlin
in Zusammenarbeit mit Gilbert Dietrich, Google-Team

Google Mail-Anhänge im Netz bearbeiten und speichern

17. Dezember 2008 | Mittwoch, Dezember 17, 2008

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Wie oft hatte ich das schon: Jemand schickt mir per E-Mail eine Datei, die ich aber nicht gleich speichern will oder kann, weil ich z.B. nicht an meinem eigenen Computer sitze oder eben nicht so viele Dateien auf meinem lokalen Rechner haben möchte. Neugierig bin ich aber schon und gucke mal rein. Bisher ging das bei Google Mail mit der HTML-Ansicht. Das war ja schon mal ganz gut, hat mir aber manchmal das Format ganz anders angezeigt und vor allem konnte ich damit nichts weiter machen, als die HTML-Ansicht wieder zu schließen.

Jetzt kann man einige Formate wie Excel-, Word- oder RTF-Dateien als Tabelle oder Text in Google Text & Tabellen direkt von Google Mail aus öffnen. Der Vorteil ist hier, dass das Format erhalten bleibt und bearbeitet werden kann. Die Datei wird automatisch in meinem Google-Konto gespeichert und wann immer ich will, kann ich Freunden oder Kollegen erlauben, dasselbe Dokument im Netz zu öffnen oder sogar daran mitzuarbeiten.

Ein paar Freunde und ich organisieren gerade die dritte Ausgabe einer Zeitschrift. Wir sind über Deutschland, die Schweiz und Irland verteilt. In den letzten Jahren hat es sich immer wieder als Herausforderung erwiesen, die vielen Texteinsendungen kurzfristig zur Auswahl und zum Lektorat untereinander aufzuteilen.

Dieses Jahr haben wir ein gemeinsames Google Mail-Konto eingerichtet und alle eingehenden E-Mail-Anhänge werden einfach von dort aus als Google-Texte geöffnet und in unserem gemeinsamen Konto gespeichert. In Google Text und Tabellen haben wir für jeden von uns einen Ordner, sodass wir die eingegangenen Texte gleichmäßig auf alle verteilen können. Jeder arbeitet dann nur in seinem Ordner und wählt die Texte aus, die ihm am besten gefallen. In einer Google-Tabelle vergeben wir Punkte für die Texte, und am Ende des Prozesses kommt dann der große Abend, an dem wir uns mit Kaffee oder Bier zusammensetzen und alles ausdiskutieren.

An diesem letzten gemeinsamen Abend führt kein Weg vorbei, und ehrlich gesagt ist er ja auch der Hauptgrund, warum wir all das machen. Aber immerhin haben wir zwischendurch keinen endlosen E-Mail-Austausch mit zahllosen Anhängen, die dann bei jedem auf der Festplatte landen und nur Verwirrung stiften.

Ich kann diese Funktion wirklich empfehlen, egal ob du mit Freunden oder Kollegen Texte und Tabellen gemeinsam bearbeiten möchtest oder es einfach nur vorziehst, deine Anhänge im Internet zu speichern, sodass sie immer und von überall erreichbar sind. In der hier eingebetteten Präsentation wird in vier Schritten erklärt, wie man ganz einfach Google Mail-Anhänge im Internet öffnet und speichert.



In unserem Blog sind bereits früher Artikel zu den Funktionen von Google Text & Tabellen und zur Nutzung von Google Mail mit Google Text &Tabellen erschienen.

Natürlich gibt es auch Informationen zum Thema Google Mail-Anhänge in der Google Mail-Hilfe und in der Text & Tabellen-Hilfe. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Post von Gilbert Dietrich, Google-Team

Schöne E-Mails mit Google Text & Tabellen

3. Dezember 2008 | Mittwoch, Dezember 03, 2008

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Google Text & Tabellen ist unglaublich vielseitig und - wie an anderer Stelle bereits beschrieben - aus meinem professionellen und privaten Leben nicht mehr wegzudenken. Privat nutze ich Tabellen zusammen mit Google Maps, um meinen Urlaub und das Budget zu planen, und Präsentationen eignen sich super als visuelle Hilfsmittel für meine Blogs (so wie weiter unten im Text). Außerdem verwende ich Text und Google Mail, um zusammen mit weit verstreuten Freunden die Artikel für eine gemeinsame Zeitschrift zu organisieren.

Neuerdings nutze ich Google Text und Tabellen auch, um graphisch anspruchsvolle E-Mails zu verfassen, zum Beispiel wenn ich einen Newsletter mit Diagrammen erstellen muss oder wenn ich bunte Urlaubsgrüße mit Bildern über mein Google Mail-Konto an Freunde und Verwandte schicken möchte.

Die Gestaltungsmöglichkeiten sind dank HTML und CSS in Google Text & Tabellen beinahe unbegrenzt. Man kann Stile und Farben ändern oder sogar Hintergrundbilder einfügen. Aber auch ohne HTML und CSS gibt es viele Möglichkeiten, Texte zu formatieren und zu gestalten. Zusätzlich zu Bildern, Links und Tabellen können inzwischen auch Fußnoten, Kommentare, Inhaltsverzeichnisse, Lesezeichen und vieles mehr eingefügt werden. So können also E-Mails nun auch durch Bilder im Text und farbliche Hintergründe interessanter gestaltet und strukturiert werden.

In der hier eingebetteten Präsentation wird in fünf Schritten erklärt, wie man ganz einfach schön bunte E-Mails verschickt:



In der Google Mail-Hilfe befinden sich weitere kurze Präsentationen, zum Beispiel zum Thema Labels und Filter erstellen oder zum Öffnen von E-Mail-Anhängen mit Hilfe von Google Text & Tabellen.

Post von Gilbert Dietrich, Google-Team

Mein Text, dein Text, immer, überall und für alle

21. August 2008 | Donnerstag, August 21, 2008

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Wenn wir früher im Team, in einer Zeit vor Google Text & Tabellen, einen Text gemeinsam bearbeiten mussten, dann endete das nicht selten in einem Chaos von hin- und hergeschickten Dateien, die dann auf verschiedenen Computern unter Namen wie bericht.doc, bericht_neu.doc, bericht_letzte_version.doc und bericht_allerletzte_version.doc abgespeichert wurden. Am Ende rätselten wir dann, wer was geschrieben oder gelöscht hatte und verglichen noch einmal die bei mir gespeicherte allerletzte Version mit der bei der Kollegin gespeicherten allerletzten Version.




Diese Zeit ist nun zum Glück vorbei. Wir arbeiten jetzt alle am selben Dokument, manchmal sogar gleichzeitig, und müssen keine E-Mail-Anhänge mehr durch die Gegend schicken. Und sollte mal jemand etwas Wichtiges gelöscht haben, dann gehe ich einfach in das Überarbeitungsprotokoll, wo ich die gewünschte Version wieder herstellen kann. Und das geht bei Google Text & Tabellen alles ohne Software-Installationen, Kompatibilitäts-Probleme oder lokale Dokument-Kopien. Während der Arbeit wird der Fortschritt alle paar Sekunden automatisch gespeichert und selbst wenn mal ein Computer so crashen sollte, dass er keinen Mucks mehr von sich gibt, ist das Dokument jederzeit im Internet gesichert.

Wenn dann irgendwann die aller-allerletzte Version des Berichts fertig sein sollte, dann kann man den Text natürlich trotzdem noch auf seinen Computer im Word-, Text-, RTF-, PDF-, OpenOffice- oder HTML-Format herunterladen und speichern. Oder man druckt ihn gleich mit oder ohne Seitenzahlen aus, versendet ihn als E-Mail oder veröffentlicht ihn als Website.




Inzwischen gibt es auch wirklich coole Funktionen, wie die Rechtschreibprüfung, Lesezeichen, das Suchen und Ersetzen oder das direkte Bearbeiten des HTML- und CSS-Codes für die Spezialisten unter euch. Bilder, Links, Kommentare, Sonderzeichen, Tabellen und so weiter kann man natürlich sowieso einfügen. Und wer schnelles Tippen liebt und das Navigieren mit der Maus vermeiden will, der kann die Tastenkombinationen für Google Text & Tabellen nutzen. Neuerdings kann man auch andere Dokumente wie PDFs, Präsentationen und Tabellen zu Google Text & Tabellen hochladen und von dort aus für Freunde und Bekannte freigeben.

Wenn ich jetzt durchs Internet surfe, sehe ich schon viele Vereine und Schulen, die Google Text & Tabellen verwenden. Besonders beeindruckt hat mich ein Tierschutzverein, der in seinen Erfahrungsberichten den Service nutzt. Besonders Bildungseinrichtungen lieben auch Googles Tabellen und Präsentationen. Von meinen Lieblingsfunktionen in diesen beiden Google-Anwendungen erzähle ich aber ein andermal.

Post von Gilbert Dietrich, Google-Team