Neu: Google Chrome OS

7/08/2009 11:21:00 AM

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Vor neun Monaten haben wir den Google Chrome-Browser auf den Markt gebracht. Wir waren sehr gespannt – und inzwischen verwenden über 30 Millionen Menschen Google Chrome als primären Browser. Viele Nutzer von Google Chrome leben praktisch im Internet. Sie verbringen den größten Teil ihrer Zeit damit, Nachrichten zu lesen, Suchen durchzuführen, E-Mails zu schreiben, Einkäufe zu tätigen und in Kontakt mit Freunden zu bleiben. Die meisten Betriebssysteme wurden jedoch in einer Zeit entworfen, als es noch kein Internet gab. Wir meinen, das Internet sollte den Kern beim Umgang mit Computern darstellen. Aus diesem Grund haben wir den Google Chrome-Browser entwickelt und überdenken nun im nächsten Schritt, wie ein entsprechendes Betriebssystem aussehen sollte.

Heute können wir euch von einem aufregenden Projekt berichten: dem Google Chrome-Betriebssystem. Google Chrome OS ist ein Open Source-Betriebssystem für Netbooks und auf das Nötigste reduziert. Gegen Ende dieses Jahres werden wir das Programm als Open Source freigeben, und Netbooks, die unter Google Chrome OS laufen, werden in der zweiten Jahreshälfte 2010 im Handel erhältlich sein. Da wir mit vielen Partnern und der Open Source-Community an der Entwicklung dieses Betriebssystems arbeiten, möchten wir bereits jetzt unsere Ziele bekannt geben, die wir mit diesem Projekt verfolgen, damit jeder nachvollziehen kann, was wir damit erreichen möchten.

Schnelligkeit, Einfachheit und Sicherheit sind die zentralen Aspekte von Google Chrome OS. Wir entwerfen ein schnelles Betriebssystem, das auf das Nötigste reduziert ist und euch innerhalb weniger Sekunden ins Web bringt. Die Benutzeroberfläche ist minimal. Sie bleibt im Hintergrund und die meiste Nutzererfahrung findet im Internet statt. Und wie beim Google Chrome-Browser kehren wir hier zu den Grundlagen zurück und entwerfen die dem Betriebssystem zugrunde liegende Sicherheitsarchitektur vollständig neu, damit ihr euch nicht um Viren, Malware und Sicherheitsupdates kümmern müsst. Der Rechner sollte einfach nur funktionieren.

Google Chrome OS wird sowohl auf x86- als auch auf ARM-Plattformen laufen, und wir arbeiten mit vielen OEMs zusammen, um im nächsten Jahr eine Reihe von Netbooks in den Handel bringen zu können. Die Softwarearchitektur ist einfach – Google Chrome läuft mit einem neuen Fenstersystem, das auf einem Linux-Kernel aufbaut. Die Plattform für Anwendungsentwickler ist das Web. Alle webbasierten Anwendungen funktionieren automatisch und neue Anwendungen können mit den jeweils bevorzugten Webtechnologien geschrieben werden. Und natürlich laufen diese Anwendungen nicht nur auf Google Chrome OS, sondern mit jedem Standardbrowser unter Windows, Mac und Linux. So erweitert sich der mögliche Kundenkreis für die Entwickler unter euch um ein Vielfaches.

Vielleicht fragt ihr euch, wie diese Bemühungen mit Android zusammenhängen, Googles Open Source-Betriebssystem für mobile Geräte. Android wurde von Anfang an dafür entworfen, auf einer Vielzahl verschiedener Geräte ausgeführt zu werden – von Telefonen, über Set-Top-Boxes bis hin zu Netbooks. Google investiert weiter und erweitert noch die Arten von Verbraucherprodukten, auf denen Android eingesetzt werden kann. Google Chrome OS ist eine ganz andere Initiative. Google Chrome OS wurde speziell für Netbooks entworfen, und damit für diejenigen von euch, die den größten Teil ihrer Zeit online verbringen.

Wir erhalten viel Feedback von euch und wissen, dass ihr eure Computererfahrung fortlaufend verbessern möchtet. Ihr wollt sofort auf eure E-Mails zugreifen können und nicht erst lange darauf warten müssen, bis der Computer hochgefahren und der Browser gestartet ist. Die Computer sollen so schnell bleiben, wie sie es am Anfang waren. Ihr möchtet überall auf eure Daten zugreifen können und euch keine Sorgen darüber machen müssen, was passiert, wenn ihr den Computer verliert oder ihr vergessen habt, eure Dateien zu sichern. Und was noch wichtiger ist: Ihr möchtet nicht jedes Mal Stunden mit der Konfiguration eures Computers zubringen müssen, wenn ihr euch neue Hardware anschafft, und euch nicht mehr ständig um Softwareupdates kümmern müssen.

Wir haben also viel zu tun und wir werden auf jeden Fall auch viel Hilfe von der Open Source-Community benötigen, um unsere Vision zu verwirklichen. Wir sind schon sehr gespannt darauf, was uns erwartet, und wir hoffen, ihr seid es auch. Mehr darüber können wir euch im Herbst berichten.

Post von Sundar Pichai, Google VP Product Management and Linus Upson, Engineering Director

Google Apps ist aus der Beta-Phase (ja, wirklich!)

7/07/2009 04:07:00 PM

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Wir werden oft gefragt, warum sich so viele Google-Anwendungen in der Beta-Phase befinden. So trug Google Mail das Beta-Zeichen über fünf Jahre lang. Wir beobachten immer wieder, dass diese Situation so manche Nutzer irritiert. Insbesondere diejenigen, die unter „Beta“ eine traditionelle Definiton für Software verstehen, die noch nicht zum allgemeinen Gebrauch bereit ist.

Seitdem die Google Apps-Suite für Unternehmen vor zwei Jahren gestartet ist, gibt es das Service Level Agreement sowie einen Rund-um-die-Uhr-Support. Zudem erfüllte bzw. übertraf die Suite alle anderen Standards, die für Non-Beta-Software gelten. Wir wickeln unsere eigenen Geschäfte auf Google Apps ab, so wie es weltweit über 1,75 Millionen Unternehmen tun. Und jeden Tag kommen mehrere Tausend neu hinzu, wie nun der global agierende Halbleiteranbieter Fairchild Semiconductor. Ungeachtet dessen haben wir festgestellt, dass die Beta-Kennzeichnung nicht zu großen Unternehmen passt. Sie haben mitunter Vorbehalte gegenüber Software, die sich vermeintlich noch in der Entwicklungsphase befindet.

Deshalb konzentrieren wir uns darauf, unseren hohen internen Standards gerecht zu werden und für unsere Produkte die Beta-Phase abzuschließen. Jetzt ist dieser Zeitpunkt für sämtliche Anwendungen der Apps-Suite gekommen. Google Mail, Google Kalender, Google Text & Tabellen und Google Talk sind ab sofort nicht mehr in der Beta-Phase und gesellen sich somit zu Google Sites und Google Video for Business.

Heute entfernen wir das Beta-Label von unseren Produktlogos. Aber ihr könnt unbesorgt sein, wir verbessern unsere Anwendungen weiterhin – ganz gleich, ob sich unter dem Logo noch ein kleines „Beta“ befindet oder nicht. Außerdem kündigen wir heute weitere Google Apps-Features unter http://googleapps.blogspot.com/ an. Wir glauben, dass diese für große Unternehmen besonders interessant sind: Dazu zählen die Weiterleitung oder Speicherung von E-Mails sowie die fortlaufende Steigerung der Apps-Zuverlässigkeit. Und wir haben noch viel mehr auf Lager.

Diejenigen, die sich noch nicht von „Beta“ verabschieden und weiterhin Spaß an den spannenden Google Mail Labs haben möchten, können das Beta-Label für Google Mail in den "Einstellungen" unter der Labs-Registerkarte wieder aktivieren. Weitere Informationen darüber, was Google Apps zu einem ausgereiften und für große Unternehmen besonders attraktiven Produkt macht, erläutern wir hier.

Post von Matt Glotzbach, Product Management Director, Google Enterprise

OPEN Reichstag - die 5. Frage an euch

7/06/2009 03:56:00 PM

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Open Reichstag BannerDiese Woche stellt euch SPD-Vizechefin Andrea Nahles eine Frage, in der es um etwas sehr Grundlegendes geht, nämlich darum, was ihr als gute Arbeit empfindet. Den genauen Wortlaut findet ihr im Video:


Darüber, was gute Arbeit ist, wird sicher jeder eine ganz eigene Meinung haben, daher freuen wir uns auf die ganze Bandbreite eurer Antworten, die ihr wie immer als Videobotschaft einreichen könnt.

Euer Google-Team

Das Wunder von Bern

7/04/2009 01:00:00 PM

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»Aus! Aus! Aus! - Aus! - Das Spiel ist aus! Deutschland ist Weltmeister! Schlägt Ungarn mit 3 zu 2 Toren im Finale in Bern!« (aus der legendären Rundfunkreportage von Herbert Zimmermann (1917-1966)


Heute vor 55 Jahren siegte im Endspiel der in der Schweiz ausgetragenen Fußballweltmeisterschaft die als Außenseiter geltende Mannschaft der Bundesrepublik Deutschland 3:2 über den hohen Favoriten Ungarn. Experten hatten einen Sieg der Deutschen für unmöglich gehalten. Das bedeutsame Ereignis ist als »Wunder von Bern« in die Fußballgeschichte eingegangen, weswegen wir heute mit einem Doodle daran erinnern. Trainer der deutschen Nationalmannschaft war Sepp Herberger (1897-1977), Torschützen waren Helmut Rahn (1929-2003) und Max Morlock (1925-1994). Wenn ihr mehr über die Hintergründe erfahren möchtet, findet ihr auf Wikipedia einen ausführlichen Artikel dazu.

Post von Heike Siemer, Google-Team

Das YouTube Partner-Programm

7/03/2009 02:53:00 PM

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Was haben die NBA und die BBC gemeinsam?

Die Antwort: das YouTube Partner-Programm!

Du hast Videos, ein großes Publikum und verfügst bereits über einen YouTube-Channel? YouTube kann dir mit dem Partner-Programm dabei helfen, das nächste Level zu erreichen.

Hier findet ihr ein Beispiel für einen sehr erfolgreichen Teilnehmer des YouTube Partner-Programms aus Deutschland.

Hier sind einige Gründe, warum du dich bewerben solltest:

Da YouTube die Video-Seite Nummer 1 im Internet und die zweitgrößte Suchmaschine der Welt ist, werden euch damit neue Welten für eure Inhalte und ggf. auch eure Marke eröffnet. Mit Millionen von Zuschauern jeden Monat bedeutet das eine enorm erhöhte Reichweite für euch und eure Unternehmen.

Ihr habt außerdem die Möglichkeit, mit euren Videos durch verschiedene Arten von Anzeigen, wie beispielsweise In-Video-Anzeigen und Banner-Anzeigen, Einnahmen zu erzielen.

Dazu stehen euch viele praktische Instrumente zur Verfügung, wie beispielsweise das "Partner Interactive-Banner". Diese helfen euch dabei, euren Channel zu individualisieren sowie eure Urheberrechte zu schützen.


Unsere Analytics-Tools können euch durch die demographische Analyse eures Publikums dabei helfen Inhalte zu erstellen, die genau auf eure Zuschauer und Werbetreibenden zugeschnitten sind.

YouTube arbeitet ständig daran, euch die beste Bildqualität zur Verfügung zu stellen. Dies bedeutet, dass ihr eure Videos in HD Qualität und in einem neuen und besseren Seitenverhältnis von 16:9 hochladen könnt, und damit eure Inhalte eurem Publikum in der bestmöglichen Art und Weise präsentiert werden.

Um am YouTube-Partner-Programm teilzunehmen, müsst ihr einige Mindestkriterien erfüllen und im Besitz der Urheber-und Vertriebsrechte für alle Audio-und Video-Inhalte, die ihr hochladet, sein.

Wenn ihr über einen YouTube-Kanal verfügt, könnt ihr euch hier für das Partner-Programm anmelden.

Ihr könnt auch gleich hier ein Konto erstellen, wenn ihr zukünftig Teil der YouTube-Community sein möchtet.

Wenn ihr persönliche Berichte über die Vorteile des YouTube-Partner-Programms schätzt, könnt ihr euch hier die Erfolgsgeschichten von Nutzern und Medien-Unternehmen, die bereits Partner sind, ansehen.

Wir freuen uns darauf, euch an Bord begrüßen zu dürfen.

Post von Petr Zavadil, YouTube-Partnerschafts-Team

Labels: drag & drop, verbergen und mehr

7/02/2009 09:24:00 PM

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Vor einigen Monaten hat Google Mail einige neue Schaltflächen und Tastatur-Kürzel bekommen, um das Anbringen von Labels zu vereinfachen - besonders für diejenigen unter euch, die an Ordner gewöhnt sind. Jetzt gibt es noch mehr Änderungen an der Label-Funktionalität von Google Mail.


1) Neuer Ort für Labels
Ihr habt sicher schon bemerkt, dass sich eure Labels jetzt an neuer Stelle auf der linken Seite eures Posteingangs befinden. Anstatt dass sie ihren eigenen Bereich haben, sind die Labels jetzt über eurer Chat-Liste. Dort sind sie zusammengefasst mit dem Posteingang, Entwürfen, Chats und anderen System-Labeln.

2) Ausblenden und anzeigen von Labeln

Ihr habt jetzt die Kontrolle darüber, welche von euren Labels angezeigt werden sollen. Um es euch so einfach wie möglich zu machen, haben wir unser Bestes gegeben, um euch automatisch die Labels zu zeigen, die ihr am häufigsten benutzt und die anderen auszublenden. Das Ausblenden von Labeln ist mein liebstes neues Feature, weil ich dadurch nämlich nicht auch alle meine selten benutzten Labels durchsuchen muss. Und sollte ich doch mal eines meiner selteneren Labels brauchen, klicke ich einfach auf "Mehr".



Ihr könnt ein Label anzeigen, ausblenden oder löschen, indem ihr den kleinen, nach unten zeigenden Pfeil anklickt, der links vom Label zu sehen ist, wenn ihr mit dem Mauszeiger darüber fahrt.


Wenn ihr viele Änderungen auf einmal vornehmen wollt, geht zur Labels-Registerkarte, die ihr unter "Settings" rechts oben findet.

Für diejenigen unter euch, die Label-Namen wie _Zeug oder ++To do++ erstellt haben, um eure am häufigsten benutzten Labels an die Spitze der Liste zu bringen: Ihr müsst nun nicht länger diesen Umweg gehen.

3) Drag & drop

Ihr könnt jetzt Nachrichten in Labels hineinziehen, genau wie mit Ordnern. Das ist genau das gleiche wie "Verschieben in" - eure Nachrichten werden gleichzeitig mit einem Label versehen und archiviert.


Auch andersherum geht es: Ihr könnt Labels auf Nachrichten ziehen. Das entspricht dem Benutzen der "Label"-Schaltfläche. Um mehrere Nachrichten zugleich zu verschieben, wählt zuerst die Nachrichten aus und zieht dann das Label darüber lasst die Maustaste los, wenn ihr über den Nachrichten seid.


Es ist auch möglich, Labels in das "Mehr"-Menü zu ziehen, um sieh auszublenden und umgekehrt. Wenn ihr nur ein paar wenige Labels verschieben wollt, finde ich, dass das schneller geht als über "Settings".

All diese Veränderungen bedeuten auch das Ende der rechtsseitigen Labels, die ein experimentelles Feature aus den Google Mail-Labs waren. Es ist das erste Labs-Feature, das wir "in Rente schicken" (Die Idee hinter den Google Mail Labs war immer, dass Features jederzeit nicht funktionieren oder verschwinden können, oder dass sie so gut funktionieren, dass sie regulär in Google Mail eingebaut werden).

Jetzt, da die Labels nicht mehr in ihrer eigenen kleinen Box sind und viel weniger Platz brauchen, schien es nicht mehr so wichtig, sie überallhin über den Bildschirm schieben zu können. Wir wissen natürlich, dass einige von euch rechtsseitige Labels benutzt haben und mochten, wenn ihr euch also beraubt fühlt, schaltet doch stattdessen einfach mal probeweise den rechtsseitigen Chat in Labs an.

Wir hoffen, dass diese neuen Änderungen das Labeln leichter machen und euch dabei helfen, euren Posteingang zu organisieren. Wir werden diese Label-Features heute im Laufe des Tages für alle Google Mail-Nutzer verfügbar machen. Solltet ihr sie also nicht sofort sehen, versucht es einfach später nochmal.

Übersetzung von Meike Schmidt,
basierend auf einem Post von Damian Gajda, Software Engineer

Toolbar jetzt mit erweiterter Übersetzung

7/01/2009 11:03:00 AM

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Wenn ihr diesen Text auf einer Webseite seht, wie würdet ihr am schnellsten herausfinden, was dieser bedeutet?

Если вы читаете этот текст, вы, вероятно, уже говорите по-русски. Однако миллионы людей не знают русского и не могут прочитать миллионы русскоязычных веб-страниц

Wahrscheinlich müsstet ihr den Text manuell über unsere Sprachtools oder in der Toolbar übersetzen.

Wir freuen uns, euch heute den Launch der neuen Toobar für den Internet Explorer anzukündigen, die Übersetzungen ab jetzt noch viel leichter macht.

Die Übersetzungs-Funktion stellt automatisch fest, wenn sich die Sprache einer Webseite, auf der ihr euch befindet, von der Standard-Spracheinstellung unterscheidet und ermöglicht euch, die gesamte Seite mit einem Klick in eine Sprache euer Wahl zu übersetzen.




Die Erkennung der jeweiligen Sprache spielt sich lediglich auf eurem Computer ab, es werden keine Informationen an Google gesendet, bis ihr eine Webseite tatsächlich übersetzt. Genauere Informationen dazu findet ihr in unserem Hilfecenter.

Wenn ihr eine weitere Webseite in derselben Sprache besucht, werdet ihr diese weiterhin übersetzt sehen und müsst nicht jede Seite neu übersetzen. Wenn die Webseite dynamischen Inhalt hat, wie Google Reader, geschehen die Übersetzungen in Echtzeit. Wenn ihr oft Webseiten in einer bestimmten Sprache übersetzt, wird euch die Toolbar automatisch ermöglichen, diese Sprache zu übersetzen, ohne dass weitere Klicks nötig sind.

Die neue Übersetzungsfunktion ist in allen internationalen Versionen der Toolbar vorhanden. Insgesamt unterstützen wir die neue Funktion in 41 verschiedenen Sprachen: Albanisch, Arabisch, Bulgarisch, Catalan, Chinesisch, Kroatisch, Tschechisch, Dänisch, Niederländisch, Englisch, Estnisch, Phillippinisch, Finnisch, Französisch, Gälisch, Galicisch, Deutsch, Griechisch, Hebräisch, Hindi, Ungarisch, Indonesisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Lettisch, Litauisch, Maltesisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Serbisch, Slovakisch, Slovenisch, Spanisch, Schwedisch, Thai, Türkisch, Ukrainisch, Vietnamesich.

Ladet Google Toolbar für den Internet Explorer herunter
und probiert es selbst aus! Wir werden diese Funktion bald auch für Firefox zur Verfügung stellen.

Übersetzung von Nadine Rapp, Google-Team
basierend auf einem Post von Jerry Tang und Dick Sites, Software Engineers